WILLKOMMEN

ich freue mich, ihnen hier meine vision von oper digital vorzustellen.  sie sind herzlich eingeladen, mich in meinem blick auf musik, theater und regie kennenzulernen. oder möchten sie einen kurzen optischen eindruck von meinen produktionen bekommen?

 

viel vergnügen!

"Unter Westerbarkeis Personenführung werden aus den Opernsängern starke Schauspieler."

WAZ

 

"Zu loben ist die bemerkenswerte Personenführung, die auch aus Chor, Extrachor und Statisten Individuen macht"

Das Opernglas

 

"Die Produktion von Westerbarkei zeigt in der Tat, dass die Zukunft der Oper etwas ist, auf das man sich freuen kann."

operaticsonline.de

"Westerbarkei blieb mit seiner ausgefeilten, detailreichen Personenführung stets dicht am Text und Verdis klug kalkulierter musikalischer Anlage, die tief in die Psyche der Agierenden hineinblicken lässt."

Das Opernglas

 

"Westerbarkei setzt auf bewegte Personenregie – trotz Corona-Abstand – und lässt vor allem spielen.

Immer wieder aber auch innehalten." 

klassikfavori.de

AKTUELL

MACBETH Verdi

stadttheater bremerhaven 

 

"In einem Kammerspiel analysiert Westerbarkei die Triebkräfte für das mörderische Verhalten des Paares. Neben der sexuellen Abhängigkeit voneinander, sind es vor allem Wahnvorstellungen, die Macbeth und die Lady kennzeichnen. (...)  Die Trennung von Realität und Wahn führt auch dank der großartig spielenden Solisten zu vielen starken Eindrücken. (...)

Zu loben ist die bemerkenswerte Personenführung, die auch aus Chor, Extrachor und Statisten Individuen macht - herrlich die schwarzen Fratzen der Hexen, sozusagen frisch aus der Unterwelt ausgegraben. (...) Von besonders starker Wirkung ist die Regie auch deshalb, weil sie vorzüglich zu Verdis Partitur passt und der Notentext, mehr als sonst, komplexe Filmmusik zur Vertiefung der Bühnenvorgänge liefert."

 Das Opernglas

I DUE FOSCARI Verdi

opernfestspiele heidenheim

 

"Philipp Westerbarkei zielte mit seiner Sicht der Dinge ganz konkret auf den eigentlichen Kern der Handlung, ging den politischen Implikationen auf den Grund und versuchte diese mit einer nüchternen, sehr aktuellen Interpretation, die mit zahlreichen Metaphern spielte, auf der Bühne zu visualisieren. […] Das brutale Spiel um Macht und Machtverfall arbeitete der junge Regisseur schonungslos und mit alles andere als opulenten Bildern heraus. […] Die ambitionierte Produktion benannte Wahrheiten, vor allem jene, die man nicht gern sieht, direkt und ohne Umschweife.

Westerbarkei blieb mit seiner ausgefeilten, detailreichen Personenführung stets dicht am Text und Verdis klug kalkulierter musikalischer Anlage, die tief in die Psyche der Agierenden hineinblicken lässt."

Das Opernglas

 

"Regisseur Philipp Westerbarkei und Ausstatter Tassilo Tesche entfesseln in Heidenheim einen regelrechten Krimi in der Art eines Film noir in klassischer Ausprägung und mit jeder Menge Zynismus und Ausweglosigkeit. Sie tauchen tief in eine oberflächlich anmutende Geschichte ein und fördern dabei jede Menge gezielt angebotener Anknüpfungspunkte für eine Auseinandersetzung der heutigen Art mit ihr zutage.  

Was Westerbarkei und Tesche hier auftischen (...) beleuchtet "I due Foscari" nicht nur in allen Winkeln, sondern hebt die Geschichte auf ein neues Niveau und erzählt sie dankenswerterweise so, dass diese (...) Oper uns hier und heute etwas angeht und unseren Zeitgeist auf den Prüfstand stellt!" 

Heidenheimer Zeitung